Candyshop

Take me to the Candyshop ... (= Matura)!!!! ;-)

Freitag, 27. März 2015

Themenbezogener Artikel - Thi Mae TAING

Auswirkungen für Mensch und Natur

Auswandern oder Aussterben?

Der Klimawandel trifft alle Lebensformen. Die Vegetationszonen zum Beispiel werden sich bei „Business as usual“ (das entspricht plus drei Grad Celsius bis zum Jahr 2100 im globalen Durchschnitt) um schätzungsweise über 400 Kilometer polwärts verschieben. Tiere müssten den Pflanzen folgen – was in unseren dicht bevölkerten und bebauten Regionen für viele von ihnen kaum möglich wäre. Im Bergland verschöbe sich die Vegetation bei gleichem Temperaturanstieg um bis zu 500 Meter nach oben. Ein Zehntel der Berge bewohnenden Pflanzen- und Tierarten der Erde wäre betroffen – zum Beispiel Rote Pandas, Moschustiere und Kragenbären.   
© Michel Gunther / WWF-Canon
© Michel Gunther / WWF-Canon
Ganze Lebensräume rund um den Globus stehen vor dramatischen Veränderungen. Als akut bedroht hat der WWF bereits 1992 Korallenriffe eingestuft. Korallenriffe sind durch die ungewöhnlich warmen Wassertemperaturen der letzten Jahre schon jetzt weltweit stark geschädigt. Sie bleichen bei steigender Wassertemperatur rascher aus und sterben ab.
Mangrovenwälder an tropischen Küsten verkraften nur einen moderaten Anstieg des Meeresspiegels. Der WWF schätzt jedoch, dass die Wasserhöhe bis 2100 mehr als einen Meter ansteigen wird. Für viele Regionen wäre das überaus dramatisch: Die indischen Sundarbans, die ausgedehntesten Mangrovensümpfe der Welt, könnten dann beispielsweise völlig verschwinden. Küstenlebensräumen und Inselpopulationen wie etwa Tuvalu oder den Seychellen droht der Untergang.  

Veränderungen in der Arktis wirken sich wiederum auf den Klimawandel aus, und zwar weitaus dramatischer als bisher angenommen. So prognostiziert die WWF-Studie „Arktische Rückkopplungen: Auswirkungen auf das globale Klima“, dass ein Viertel der Weltbevölkerung in Zukunft von Überflutungen betroffen sein könnte. Auch ein gewaltiger Anstieg von Treibhausgasemissionen wird befürchtet. Denn in den gefrorenen Böden der Arktis ist doppelt so viel Kohlenstoff gespeichert, wie in der Atmosphäre enthalten ist. Eine aufwändige Studie der Universität Leeds hatte bereits im Jahre 2005 ergeben, dass bis 2050 über eine Million Tier- und Pflanzenarten aussterben werden, falls der Ausstoß von Treibhausgasen wie CO2 und damit die globale Erwärmung nicht deutlich gebremst würden.

Der WWF sieht sich damit in seinen Analysen bestätigt: Der vom Menschen verstärkte Treibhauseffekt und der dadurch bedingte Klimawandel stellen die größte aller Bedrohungen für die Artenvielfalt auf unserem Planeten dar. Die Gefährdung der natürlichen Lebensräume ist zugleich eine Gefährdung unserer Nahrungs- und damit Existenzgrundlage.

Dem Klimawandel ein Gesicht geben

Auch immer mehr Menschen sind von der Klimaerwärmung betroffen, deren Leben sich dadurch verändert und oft auch bedroht wird. Der WWF hat deshalb das Projekt "Klimazeugen" ins Leben gerufen.

Klimazeugen sind Menschen rund um den Globus, die Zeugnis darüber ablegen, wo und wie der Klimawandel ihr Leben verändert. Sie berichten von überlaufenden Gletscherseen im Himalaja, die drohen, ganze Täler zu zerstören. Oder über Gegenden, die immer häufiger von Überschwemmungen betroffen sind, wo Menschen deshalb große Teile ihres Grundbesitzes verloren haben.

Klimazeugen gibt es mittlerweile auf der ganzen Welt. Sie und ihre Erfahrungen stellen wir hier vor. Indem wir ihnen und ihren Geschichten ein Forum geben, erhält der Klimawandel Gesichter und Stimmen. Er wird konkret und anschaulich.

Quelle: wwf.de

Ich habe das Thema Klimwandel gewählt, weil dieses Thema jeden einzelnen von uns betrifft. In dem Artikel wird geschildert, dass zahlreiche Lebensräume von Pflanzen und von Tieren zerstört werden und dadurch diese Arten aussterben. Ich wollte einen Artikel wählen, der die Folgen des Klimwandels hauptsächlich für unser Tier und Pflanzenreich schildert. Ich denke, dass wir Menschen an allem schuld sind, dass bis 2050 über eine MILLIONEN Arten aussterben werden. Immer öfter und an mehreren Orten auf UNSERER Welt, kommen durch den Klimwandel hervorgerufene Katastrophen hervor, wie zum Beispiel Überschwemmungen durch Gletscherschmelze oder Brände in Wäldern durch die Hitze. Durch den anthopogenen Treibhauseffekt, also die Erwärmung der Erde, die durch den Menschen hervorgerufen wird, durch Industrie, werden all diese Katastrophen nur verstärkt. Wir Menschen sollten langsam beginnen an unsere Umwelt zu denken und etwas gegen diesen verstärkten Klimawandel unternehmen, für unsere Kinder und für deren Kinder. Es kann doch nicht sein, dass jeden Tag Arten unseres Tier und Pflanzenreichs aussterben und hunderte, tausende, vom Aussterben bedroht sind.. Im Endeffekt bleibt alles am Geld hängen. Nur aufgrund des Geldes, ist es den meisten Menschen egal, dass sie weitere Industrien bauen und somit den Treibhauseffekt ankurbeln, Abagase erzeugen die unser Ozonloch immer größer und größer werden lassen. Das Gas Ozon ist für alle kleinen Kinder schädlich und sehr giftig, kümmert das nicht einmal die Elter der Kinder? Im Endeffekt denkt man sich wahrscheinlich nur mehr: Was soll ich schon gegen den Klimawandel ausrichten können? Auch wenn es nur ein bisschen ist, man kann auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu einer Destination sich hinbewegen. Allein wenn so alle Menschen dneken würden, hätten wir viel weniger Abgase, die von den Autos kommen würden. 
Ich bin der Meinung, dass wir Menschen früher oder später erkennen werden, welche Fehler wir in der Vergangenheit gemacht haben und dass es einfach zu spät sein wird, noch irgendwas gegen den Klimwandel anrichten zu können. 

1. Beurteilungsraster

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Textanalyse
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Argumenten
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Persönliche Meinung
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


2. Persönlicher Kommentar
Es hat mir Spaß gemacht, die Fakten des Artikels zu argumentieren, da für mich die Umwelt doch interessanter ist als andere sachen, was mit Politik und Wirtschaft zu tun hat. Viel konnte man aus dem Artikel nicht nehmen, wie zum Beispiel Merkmale oder so. Aber der Artikel hat finde ich gut, die Folgen des Klimwandels zusammengefasst, weshlab ich ihn auch gewählt habe. 

1 Kommentar:

  1. Liebe Mae,
    Gut, dass du durch die Artikelanalyse ein Thema wählen konntest, dass dich mehr interessiert als Politik oder Wirtschaft! Der gewählte Artikel ist ok, deine Auseinandersetzung damit auch, es hätte wahrscheinlich ein bisschen ausführlicher werden können, aber im Großen und Ganzen ist dein Beitrag ok :-)!

    AntwortenLöschen