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Freitag, 27. März 2015

Mein Lebensraum

Mein Lebensraum - eine Dokumentation


Mein Zimmer:


Ich verbringe zuhause die meiste Zeit auf meinem Sofa/Bett. Es ist bequem und von dort aus mache ich alles. Egal ob Hausaufgaben (obwohl ich einen Schreibtisch habe (dient eher als Ablage :b)), fernsehen oder sonstiger üblicher Zeitvertreib.
Wie man sieht, bin ich ein großer Fan von Postkarten aus aller Welt. Ich bekomme oft von Freunden welche zugeschickt, wenn sie auf Reisen sind oder ich kaufe mir selber welche. Diese kommen dann sofort an die Wand zu den anderen. Da ich sehr gerne lese, habe ich auch meine beiden Regale mit Büchern gefüllt. Manche finden mein gesamtes Zimmer etwas "too much" da ich sehr viele Sachen herumliegen habe (vor allem Souvenirs). Doch ich finde, solange ich mich wohlfühle in meinem Zimmer, was ich auch tue, kann es ruhig etwas mehr sein.
Ich denke, dass mein Zimmer schon etwas besonders ist, da ich eigentlich alles habe was man sich nur wünschen kann. Ein Fernseher, Drucker oder eine Spielekonsole ist nicht für alle eine Selbstverständlichkeit. Außerdem habe ich mein Zimmer für mich alleine und muss es nicht mit meinem Bruder teilen. Viele meiner Freunde haben dieses Glück nicht.



Bosnien: 

Da meine Eltern aus Bosnien kommen, sind wir, wann immer es möglich ist, dort. Im Dorf, in dem mein Vater aufwuchs, haben wir nun ein Haus aufgebaut, direkt neben dem meiner Großmutter. Heuer können wir es gegen Ende des Jahres endlich beziehen.
Wir verbringen oftmals Wochenenden, vor allem verlängerte Wochenenden, dort. Daher ist es für mich ein wichtiger Lebensraum geworden. Dort ist es eine ganz andere Situation als hier in Wien. Es ist ein kleines Dorf, sehr ruhig und natürlich liegt viel mehr Natur in der Umgebung. Unser Garten ist riesig. Es ist, obwohl wir oft dort sind, jedes Mal etwas besonderes nach Bosnien zu fahren und die Vorfreude ist groß, viele Verwandte und natürlich unsere Oma zu sehen. Es herrscht eine andere Mentalität, die Menschen entspannen sich viel mehr als hier, es gibt keine Hektik. Man braucht nicht unbedingt einen Strand und ein Meer, wenn man sich im Sommer in die Wiese legen und die Ruhe und Natur genießen kann.








Mein Garten:

Zu unserer Wohnung gehört auch ein Garten, der eine riesige Vielfalt von Pflanzen beinhaltet. Meine Eltern pflegen den Garten hauptsächlich, ich entspanne lieber in der Wiese.
Unsere Bäumchen sind mittlerweile so groß, dass man kaum in den Garten sehen kann und das ist vor allem im Sommer beim Sonnenbaden praktisch. Unser Garten ist ein wichtiger Teil meines Lebensraumes, da ich vor allem im Sommer viel Zeit dort verbringe. Wien hat zwar viele Grünanlagen aber ein kleines Stückchen Grün für sich selber zu haben ist schon etwas schönes. Im Sommer veranstalten wir öfters Grillpartys mit Nachbarn oder Verwandten und wenn es sehr warm ist, sitzen wir bis tief in der Nacht draußen und genießen das kleine Stück Natur. Wenn es warm ist, setze ich mich gerne in den Garten um zu lesen oder sogar zu lernen. Manchmal tut das sehr gut um sich besser zu konzentrieren. 



Antiräume: 


Für mich sind Antiräume vor allem dunkle Gassen oder Orte an denen ich mich nicht auskenne oder die mir unheimlich vorkommen. In Wien gibt es davon einige. Im Beitrag "Angsträume" sind bereits meine Antiräume zusammengefasst. Vor allem die Kaiserebersdorferstraße finde ich, vor allem nachts eher unheimlich, und ich versuche zu vermeiden auf dieser nachts herumzuschlendern.
Aber, obwohl ich öffentliche Verkehrsmittel sehr häufig benutze, bin ich kein großartiger Fan davon. Vor allem nicht, wenn viele Menschen unterwegs sind. Es ist eng, stickig und ich fühle mich da eher unwohl. Klar, dass ich sie nicht vermeiden kann aber dennoch zählen diese für mich eher als Antiräume. Wenn es möglich ist, gehe ich gerne zu Fuß. Dabei entspanne ich sogar eher als in der Ubahn neben Leuten zu sitzen, die lautstark einen Streit, mit wem auch immer sie telefonieren, vor allen austragen.




Konklusion:


Ich denke meine Lebensräume unterscheiden sich doch sehr voneinander. Allen voran, dass einer in einem anderen Land liegt. Aber man sieht, dass ich in verschiedenen Lebensräumen gut zurecht komme und mich nicht immer nur in mein Zimmer verkrieche. 
Ein Lebensraum muss für mich ein Ort sein, der alles zusammenfasst, was ich gerne mag. In meinem Fall hatten wir Glück eine große Wohnung mitten in Wien mit Garten gefunden zu haben. Einen Lebensraum muss ich auch selber etwas gestalten können, wie zum Beispiel mein eigenes Zimmer, dass ich mit meinen persönlichen Sachen dekoriere.Wenn ich konkret an meine zukünftige Wohnung denke, würde ich unbedingt einen Balkon haben wollen. Da ich nun sehr viel Zeit hier in Simmering lebe mit einem Garten, wird es schwer sein, dass hier verlassen zu müssen. Daher wäre wenigstens ein kleiner Balkon ziemlich schön, um an der frischen Luft zu sitzen ohne andere Menschen, wie man sie in Parks sieht.

Persönlicher Kommentar:


Ich habe dieses Thema gewählt, da es mir leichter fällt über etwas zu schreiben, dass ich selber erlebe. Und da meine Lebensräume sehr verschieden sind, wollte ich diese gerne vorstellen. Ich bin selber mit dem gesamten Eintrag nicht ganz zufrieden, da ich gerne noch mehr auf die Lebensräume eingegangen wäre, aber das wäre dann doch zu viel geworden. Ich weiß, dass ich nicht mind. 5 Fotos gewählt habe, aber ich finde, dass die, die ich gewählt habe, am wichtigsten für mich sind, da ich dort die meiste Zeit verbringe.

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Montag, 9. März 2015

Mein Lebensraum



Mein zu Hause:
Zu Hause, wenn ich nach der Schule die Haustüre aufsperre, mein Hund mich schwanzwedelnd begrüßt, aus der Küche schon der Geruch vom Mittagessen vorbeischweift und ich einfach weiß, dass ich hier alles tun und machen kann was ich nicht lassen kann. Genau dann fühle ich mich zu Hause. In der Umgebung meiner Familie und unserer Haustiere fühle ich mich mehr als wohl, weil ich das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermittelt bekomme. Auch einen Swimmingpool, Beachvolleyballplatz und einen Garten haben wird. Der beste Start in den Tag wäre ein tolles Frühstück im Garten bei Vogelgezwitscher. Außerdem habe ich in meinem Haus auch einen Bereich, der nur für mich ist: mein Zimmer, In diesen vier Wänden fühle ich mich natürlich auch mehr als wohl, schließlich mache ich hier meine Aufgaben, recherchiere im Internet um Informationen zu einem bestimmten Thema zu erhalten und genieße den Ausblick auf die Flughafenlandebahn ohne Flugzeuglärm. Fischamend ist nicht all zu weit weg von Wien, denn mit dem Auto brauche ich bis in die innere Stadt nur 25 Minuten.  Auch das ist etwas, was meinen Lebensraum kennzeichnet. Die Nähe und Verbundenheit zur Natur. In Fischamend wird ein optimaler Mix aus "Land und Stadtleben" gewährleistet. Denn es gibt genug Einkaufsmöglichkeiten und auch Erholungsgebiete.


Schule:
Kaum zu glauben, aber es ist wahr. Was wäre ich ohne Schule? Die Schule gehört nun seit zwölf Jahren zu einem fixem Bestandteil meines Lebens. Ein geregelter Tagesablauf ist entstanden, welcher strukturiert, aber dennoch immer offen für Neues ist.  Natürlich gibt es Phasen in der Schule, wo es sehr stressig ist, aber ich glaube die positiven Seiten überwiegen eindeutig. Durch die Schule habe ich nicht nur ein unheimliches Allgemeinwissen erlangt, sondern auch neue Freundschaften geschlossen. Außerdem sollten wir froh sein, dass die Schulbildung für uns in Österreich so leicht zugänglich ist und die meisten auch kostenfrei sind. In der Schule konnte ich auch einige Zertifikate, wie den Unternehmensführerschein, EDCL- Schein und auch die Ausbildung zum staatlich geprüften Fit- Instruktor, absolvieren.


Tennisplatz:
021.jpg -
Knappe zehn Jahre spiele ich nun liebend gern Tennis. Momentan bin ich Mitglied im Wiener Park Club, Auch wenn die meisten der Mitglieder eher der "Oberschicht" angehören, fühle ich mich dort dennoch sehr wohl. Es wird regelmäßig Tennis gespielt. Im Winter trainiere ich leider nur zwei Mal pro Woche, weil ich ja auch noch genügen Zeit für die Schule brauche. Dafür freue ich mich am Sommer umso mehr, denn im Sommer (natürlich erst nach der Matura) werde ich wieder 3- 4 Mal trainieren und zusätzlich auch Meisterschaft spielen. Dieses Jahr werde ich auch erstmalig den Schritt wagen als "Tennistrainierin" am Platz zu stehen. Bin schon gespannt wie das wird. Beim Tennis spielen vergesse ich alles rund um mich, und konzentriere mich rein auf das Spielen. Deswegen ist Tennis auch der ideale Ausgleich zur Schule. Außerdem kann ich meinen Sport auch mit meiner Familie kombinieren, weil auch meine Eltern und meine Schwester sind leidenschaftliche
Tennisspieler.

Berge:
In der Natur fühl ich mich unglaublich wohl. Umgeben von Bergen, Seen und Tieren ist total meins. Ein Wochenende in den Bergen zu verbringen, völlig abgeschnitten vom stressigen Alltag. Im Winter geht meine Familie des öfteren Skifahren, auch wenn es nur für das Wochenende ist. In den Semesterferien gehen wird dann gemeinsam eine Woche Skifahren. Beim Skifahren  habe ich das Gefühl frei zu sein und ich völlig und allein verantwortlich bin was ich tue. Hingegen im Sommer gehen wir sehr viel Wandern und dadurch dass mein Papi ein begeisterter Schwammerlsucher ist gehen wir natürlich auch diesem Hobby nach. Beim Wandern kann man die Natur in vollen Zügen genießen. Das plätschern von Quellen, zwitschern von Vögeln und den tollen Geruch des Waldes. Dieser Lebensraum bietet mir zum herausfordernden Alltag einen super Ausgleich.



Auto:
Seitdem ich endlich meinen Führerschein habe, kann ich mir ein Leben ohne Auto noch weniger vorstellen als zuvor. Es gibt selten einen Tag, wo ich nicht mein Auto benutze. (Warum das so ist, wird vielleicht auch etwas Klarer nachdem ich einen Antiraum beschrieben habe.) Demnach verbringe ich auch mindestens zwei Stunden pro Tag im Auto, weil ich in die Schule und am Tennisplatz fahre, und das "Taxi" für meine Schwester spielen muss. Doch auch schon früher hat das Auto in unserer Familie eine wesentliche Rolle gespielt, denn wir reisen sehr viel und gerne mit dem Auto. Komplett gleichgültig ob es der Winterurlaub in Österreich oder der Sommerurlaub ist.

Antiräume:
Einen Antiraum würde ich wie folgt beschreiben: Ein relativ kleines Gebiet, wo sich viel zu viele Menschen befinden. Dadurch, dass ich ein sehr ängstlicher Mensch bin, sind Menschenansammlungen für mich ein Horror. Vor allem, wenn ich alleine unterwegs bin fühle ich mich unter vielen fremden Menschen einfach nur "verloren" und völlig hilflos.
Öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen ist für mich auch schrecklich. Oft sind die U- Bahnen total überfüllt, die Straßenbahnen kommen lieber gar nicht, und Busse und Züge sind "eh" ganz akzeptabel. Ich bekomme Angst, wenn sich fremde Menschen zu Nahe bei mir befinden. Doch in der U- Bahn ist dies meist nicht möglich. Zu den vielen Menschen kommen dann auch noch etliche Gerüche angefangen von diversen Fast Food Speisen bis hin zu Schweiß und Alkoholgeruch. Hoffentlich ist es jetzt ein wenig verständlicher, warum ich so ungern auf mein Auto verzichte. Klarerweise ist dieser Antiraum nicht immer vermeidbar. Allem in allem ist zu sagen, dass mein Tag gleich besser beginnt, wenn ich mit dem Auto zur Schule fahren, anstatt mit dem Zug fahren zu müssen. Nicht zu vergessen ist, dass auch Auto fahren manchmal anstrengend sein kann.

Zusammenfassend ist zu erwähnen, dass ein idealer Lebensraum für mich ein Raum ist, an dem ich ungestört Zeit verbringen kann und vor allem ein Ort an dem ich die Momente vollkommen genießen kann. Außerdem sollte mein Lebensraum mir auch Abwechslung anbieten können. Wohlfühlen soll daher an erster Stelle stehen und auch Erinnerungen an den Ort sollten immer schön sein. Kurz gesagt, ein Ort an dem ich jederzeit stehen wollen würde.



Persönlicher Kommentar:
Ich habe dieses Thema gewählt, da ich mich gerne mit Themen auseinandersetze, die mich direkt betreffen, so auch mein Lebensraum. Außerdem mache ich auch gerne Fotos und analysiere sie anschließend. An dieser Arbeit liegt mir sehr viel, weil ich nicht nur Zeit dafür investiert habe, sondern da es teils auch sehr Privat ist. Mein Ziel war es, dem Leser ein gutes Bild zu liefern, damit man sich hineinversetzen kann warum diese Räume für mich keine Anti-räume, sondern gern besuchte Orte sind.

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Sonntag, 22. Februar 2015

Mein Lebensraum -Marvin Muck

Mein Lebensraum

Fotostrecke:

1: Als erstes Bild, habe ich ein Foto von meinem Zimmer gemacht. Im Vordergrund ist mein Schreibtisch zu sehen, auf dem ich so gut wie alle schulischen Angelegenheiten abarbeite. (Den Schreibtisch habe ich natürlich nicht nur extra fürs Foto aufgeräumt, der sieht immer so ordentlich aus und es liegen keinesfalls haufenweise Zettel und Bücher quer über den Schreibtisch *zwinker**zwinker*) Im Hintergrund steht mein, extra für meine Größe angefertigtes, Bett inklusive Poster meiner Lieblingsmannschaft Austria Wien & dem österreichischen Nationalteam. Der riesige Kasten rechts ist zum Glück nicht ganz zu sehen, da dieser schon seit Jahren hinweg mit all jenen Sachen "vollgestopft" wird, die sonst keinen Platz in dem Zimmer finden. Außerdem mag ich es sehr, Souvenirs aus meinen Reisen mitzunehmen und diese in meinem Zimmer unterzubringen. Somit kann man sich ständig an die schöne Zeit zurückerinnern. (Buddha aus Thailland, Giraffe aus Spanien, orangene Lampe aus Malaysien, Barcelona Schal aus Barcelona und handgezeichnetes Bild links an der Wand aus Laos). Allgemein verbringe ich sehr gerne Zeit in meinem Zimmer und fühle mich hier auch richtig wohl. Sowohl als Rückzugsort, als auch als Arbeitsplatz ist mein Zimmer für mich Perfekt.

  http://www.stadionfotos.at/oesterreich_niederoesterreich_zwoelfaxing_sportplatz/2009_05_23_Zwoelfaxing_Breitenfurt_04.jpg
2: Als zweites Bild habe ich ein Foto unseres Sportplatzes ausgewählt, da ich nahezu jede freie Minute auf diesem Platz verbringe. Neben 3mal in der Woche Training und am Wochenende Match, verbringe ich auch gerne meine Zeit mit Freunden auf diesem Sportplatz. Auch in der Nacht steigt auf dem Sportplatz des SV Zwölfaxings die ein oder andere Partie, die man als Einwohner von Zwölfaxing auf keinen Fall verpassen darf :). Ich spiele nun schon mehr als 10 Jahre beim SV Zwölfaxing und kann mir eine Zeit ohne dem Spaß beim Training, den Matches und den Parties mit meinen Mitspielern kaum noch vorstellen.

http://www.schwechat.gv.at/tools/imager/imager.php?file=%2Fmedia%2Fimage%2Foriginal%2F242.jpg&width=800&height=600
3: Als drittes Bild habe ich mich für ein Foto des Gymnasium Schwachats entschieden. Hier verbrachte ich meine Zeit von der 1. bis zur 4. Klasse AHS. Hier begannen auch meine ersten Erfahrungen, was es heißt richtig zu lernen und zu arbeiten. Gottseidank hatte ich nie wirkliche Noten-Probleme und konnte bis zur 3.Klasse meinen Notendurchschnitt von 1,0 halten ;). Außerdem kam ich in eine sehr nette Klasse und fand viele neue Freunde, mit denen ich Heute noch in Kontakt bleibe. But it's not all sunshine and roses! Als ich gerade in der 4.Klasse war begann die Stadt Schwechat aus Platzgründen mit dem Umbau des Gymnasiums. Als Konsequenz dessen, wanderte meine Klasse in einen ursprünglich als Werksaal konzepierten dunklen Keller-Raum, die Turnstunden wurden drastisch gekürzt und aufgrund von Platz Mangel zusammen mit der Mädchengruppe ausgetragen (55 pubertierende Teenies in einem einzigen Turnsaal :o) und viele Klassen mussten in einen Container auf der anderen Straßenseite weichen. Als dasSchicksal des Wechsels in einen Container auch meiner Klasse drohte, beschlossen mein bester Freund, Kenneth und ich einen Schulwechsel durchzuführen. Somit war die Zeit in dieser Schule beendet.
 http://homepage.univie.ac.at/rene.steyer/bilder/Information/Gallery_Information/index.html
4:Aufgrund meines ehemaligen Tennispartners kam ich dann zum G11. Schon beim Tag der offenen Tür war ich von den hellen Räumen und dem Zeitgerechten Design dieser Schule begeistert. (100 zu 1 im Vergleich zu Schwechat). Der WISKU-Zweig war dann noch das i-Tüpfelchen welches mir schlussendlich keine andere Wahl ließ, als meine Schülerkarriere in dieser Schule zu vollenden. Auch hier hatte ich echtes Glück mit meinen Klassenkollegen, die mich vom 1.Tag an wie einen langjährigenFreund behandelten ;). Auch die Lehrer, vorallem unsere nette GWK-Lehrerin ;) gaben mir rasch das Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Vorallem in der 7.Klasse verbrachte ich den Großteil meines Tages in diesem Gebäude. 3 Mal in der Woche Nachmittagsunterricht, sowie SQ am Samstag ließen mir wenig Zeit außerhalb dieser 4 Wände. Trotzdem gehe ich noch immer gerne in diese Schule und bin froh, dass wir in einem Land leben, indem jedem Menschen Bildung ermöglicht wird.  Rückblickend betrachtet bereue ich den Schulwechsel keineswegs und kann es mir nur schwer vorstellen, nach der Matura die Schule, meine Freunde und alles drum herum nicht mehr täglich zu sehen.



5: Das ganze Jahr über, freue ich mich auf unseren Schiurlaub. Wir gehen seit meinem 5.Lebensjahr jedes Jahr 2 Wochen Schifahren und der Sport hat sich zu einer meiner Lieblingssportarten entwickelt. Die Bergluft, die wunderschöne Landschaft, die Geschwindigkeit und natürlich auch die Schihütten, all diese Sachen machen jeden den Schiurlaub außergewöhnlich. Doch auch im Sommer bin ich gerne in den Bergen. Schon seit 15 Jahren fahren meine Familie und Freunde für 2 Wochen zum Stubenbergsee. Neben schwimmen, laufen & chillen gehen wir auch gerne in den Wald Schwammerlsuchen. Der Geruch des feuchten Moos, in Verbindung mit dem herben Geruch des Baumhartzes macht den Lebensraum Wald & Berge für mich außergewöhnlich.

Anti-Räume

Arztpraxen und im speziellen Zahnarztpraxen sind mein Anti-Raum schlechthin. Der Geruch nach Desinfektionsmittel, die blassen Wandfarben, das Geräusch des Speichelabsaugers und die Mintgrünen Polsterüberzüge machten in meiner Kindheit jeden Zahnarztbesuch zu einem Nervenkitzel. Da ich allerdings in den letzten Jahren aufgrund meiner Zahnspange fast schon wöchentlich meinem Zahnarzt einen Besuch  abstatten musste, hat sich meine Angst gegenüber Zahnärzten schon deutlich vermindert. Natürlich genieße ich es allerdings nach wie vor nicht, mir auf dem umbequemen Sessel in meinem Mund herumzubohren lassen während mich dieses grelle Licht blendet und der Sauger auch jeden Mikroliter Speichel aus meinem ohnehin schon trockenen Mund saugt.

Conclusion:

Zurückblickend ist zu erkennen, dass ich meine 5 Lebensräume so gewählt habe, wo ich in meinem Leben die meiste Zeit verbringe. Neben Schule und Sport ist auch mein Zimmer ein Lebensraum, in dem ich gerne Zeit verbringe. Außerdem ist zu erwähnen, dass ich gerne Zeit draußen in der Natur verbringe. Dies spiegelt sich auch in meiner Auswahl an Lebensräumen wieder. Ein Lebensraum muss meiner Meinung nach entweder ein Raum sein, an dem man gut entspannen kann und seine privatsphäre hat oder ein Raum an dem man Zeit mit seinen besten Freunden verbringen kann. Grundsätzlich sollte ein Lebensraum auch Abwechslungsreich sein, damit man immer action hat und einem nie langweilig wird.

Persönlicher Kommentar:

Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil ich generell gerne über mich selbst schreibe und auch gerne Fotos mache bzw diese beschreibe. Ich  habe sehr viel Arbeit in die 5 Lebensräume gesteckt und versucht jedes Foto so gut wie möglich zu beschreiben damit jedem klar ist, warum ich genau dieses Foto bzw. diesen Lebensraum ausgewählt habe. Als Anti-Raum ist mir außer der Arztpraxis leider kein weiterer Raum eingefallen, in dem ich mich unwohl fühle. Auch die Conclusion ist mir relativ schwer gefallen, da ich zwischen meinen Lebensräumen kaum einen grünen Faden erkennen konnte.

1. Beurteilungsraster 

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig

Samstag, 30. August 2014

Mein Lebensraum - eine Dokumentation

Dokumentiere bei diesem Arbeitsauftrag durch eine Fotostrecke (mindestens fünf Fotos) Lebensräume, die in deinem Leben eine ganz wichtige Rolle spielen.
Was macht diese Räume für dich aus? Was ist das Besondere?
Gibt es für dich auch "Anti-Räume", also Räume, die du nicht magst, benutzt etc.? Mache auch ein FOto von so einem Raum.

Kommentiere alle Fotos und erstelle so einen Einblick in deine Lebensräume.
Gibt es Parallelen zwischen den von dir ausgewählten Räumen? Was macht für dich einen Lebensraum aus? Welche Merkmale sollte dieser haben?

Beurteilungsraster "Lebensraum"

1. Beurteilungsraster

Beurteilungskriterium
Abstufungen
Dokumentation
sehr aussagekräftig
aussagekräftig
umgesetzt
wenig ansprechend
zu wenig
Analyse Lebensraum
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Auseinandersetzung mit Anti-Räumen
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


2. Persönlicher Kommentar