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Dienstag, 7. April 2015
Angsträume - Stefan
Was sind für dich persönlich Angsträume?
Allgemein denke ich, dass jeder der sagt er hätte nirgendswo Angst lügt. Jeder hat irgendwo eine Grenze, an der er sagt:,,Nein, aus! Es geht nicht mehr!“
Auch ich habe diese Orte bzw. Grenzen, doch in meinem Fall sind diese nicht die „klassischen Orte“, wie etwa ein hoher Berg, eine verlassene U-Bahn-Station oder eine Landstraße bei Nacht. Dort kann ich nämlich auf mich selbst vertrauen und weiß, wie ich mich dort schützen kann oder wie ich von dort verschwinden könnte. Meine Angsträume beginnen dort, wo ich genau dazu nicht mehr in der Lage bin – Sprich, wenn ich nicht mehr weiß, wie ich auf eine ernste Situation reagieren soll. Ein Paradebeispiel für einen solchen Angstraum ist ein Spitalaufenthalt. Einfach deshalb, weil ich keine Ahnung habe wie man auf einen Blinddarmdurchbruch oder ein Schädelhirntrauma reagieren kann und auch nicht weiß, was als nächstes auf einem zukommt.
Hast du schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht und sich so ein Angstraum bei dir manifestiert?
Eine der wohl schlechtesten Erfahrungen, die ich je gemacht habe, war wohl als mir mit sechs Jahren mein Großvater gezeigt hat, wie man mit einem Taschenmesser umgeht. Ich war davon zwar begeistert davon, doch man könnte meinen, dass ich zu begeistert war und noch am selben Tag in den Finger geschnitten. Die wunde blutete so stark, dass meine Mutter mit mir ins Spital fuhr. Dort erfuhr ich, dass zwei Drittel meiner Sehne durchtrennt war und ich froh sein konnte, dass der Finger überhaupt noch dran war. Was darauf folgte war eine ambulante Operation, fünf Wochen Gips und anschließende Bewegungstherapie. Dieses Erlebnis hat zwar zu meiner negativen Einstellung gegenüber Krankenhäuser beigetragen, aber eine Angst vor Taschenmesser bekam ich
nicht. Ich habe dadurch vielmehr gelernt, vorsichtig zu sein und seit diesem Vorfall hatte ich auch keinerlei Unfälle mehr beim Hantieren mit Taschenmesser.
Woher kommen bestimmte Angsträume?
Meiner Meinung nach ist der Grund, warum viele Menschen Angst haben, die Furcht vor dem Unbekannten.
Warum haben zum Beispiel Menschen Angst vor dunklen Räumen? – Weil sie nicht wissen, was sich in der Dunkelheit befindet. Oder, wieso fühlen sich Menschen häufig in einer verlassenen U-Bahn-Station unwohl? – Weil sie nicht wissen, was als nächstes auf sie zukommt.
Diese Ungewissheit ist aus meiner Sicht der Hauptgrund, weshalb so viele Menschen vor bestimmten Dingen einfach Angst haben.
Angstraum Schule?
Für mich gibt es in der Schule keinen konkreten Ort, an dem ich wirklich Angst verspüre. Es erscheint mir als sehr kontraproduktiv Angst in der Schule zu haben, weil man sich dann dort nur unwohl fühlt. Es gibt lediglich Situationen in der Schule, bei denen ich angespannt bin (z.B: eine wichtige Prüfung).
Was ich jedoch sehr wohl habe, sind Orte in der Schule, die ich schlicht und einfach nicht mag. Genauer gesagt sind das der Physiksaal, der Biologiesaal und der Chemiesaal. Das hat aber eher mit meinem Desinteresse gegenüber diesen Fächern zu tun. Sie sind für mich allein vom Stoff her einfach nicht reizbar.
Was halte ich von Menschen, die Angst haben, sich im öffentlichen Raum zu bewegen?
Ich denke nicht schlecht über Menschen, die vor Sachen Angst haben, die mir als banal erscheinen. Meiner Meinung nach sagt nämlich nicht die Angst über einen Menschen etwas aus, sondern wie sie mit den Ängsten umgehen. Entweder stellen sie sich ihren Ängsten oder sie gehen ihnen aus dem Weg. Ich bewundere Menschen sehr, die beispielsweise Angst davor haben, sich im öffentlichen Räumen zu bewegen und sich trotzdem vor die Tür wagen. Sie zeigen nämlich so viel Mut, dass sie sich ihren Ängsten stellen.
Wie kann man Ängste überwinden?
Wie ich bereits erwähnt habe, ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man sich seinen Ängsten stellt. Das kann ein sehr schwieriger Prozess sein und kann außerdem sehr lange dauern, aber ich finde man sollte sich die Mühe machen, weil man dadurch sein eigenes Leben um einiges verbessern kann.
Natürlich ist es nicht nötig, gleich Bungee-springen zu gehen, wenn man Höhenangst hat. Es reicht manchmal schon ein täglicher Aufenthalt auf dem Balkon um seine Höhenangst zu überwinden.
Persönlicher Kommentar
Von allen Beiträgen, in diesem Jahr, ist mir dieser meiner Meinung nach am besten gelungen. Das Thema und die Fragestellung waren gleichermaßen interessant und fordernd. Sie verlangten einem, einmal tiefer über sich selbst nachzudenken und zu überlegen, wo seine Grenzen in Bezug auf Angst liegen.
Ich habe zwar einerseits die Angst, dass der Beitrag zu kurz ist, doch ich hätte zu diesem Thema noch vieles schreiben können. Dabei hätte sich jedoch wieder die Frage gestellt, ob ich nicht eventuell über das Ziel hinaus geschossen wäre.
Beurteilungskriterium Abstufungen
Persönliche Reflexion: sehr ausführlich
Analyse Angstraum Schule: ausführlich
Analyse der psychologischen Komponente: ausreichend
Allgemein denke ich, dass jeder der sagt er hätte nirgendswo Angst lügt. Jeder hat irgendwo eine Grenze, an der er sagt:,,Nein, aus! Es geht nicht mehr!“
Auch ich habe diese Orte bzw. Grenzen, doch in meinem Fall sind diese nicht die „klassischen Orte“, wie etwa ein hoher Berg, eine verlassene U-Bahn-Station oder eine Landstraße bei Nacht. Dort kann ich nämlich auf mich selbst vertrauen und weiß, wie ich mich dort schützen kann oder wie ich von dort verschwinden könnte. Meine Angsträume beginnen dort, wo ich genau dazu nicht mehr in der Lage bin – Sprich, wenn ich nicht mehr weiß, wie ich auf eine ernste Situation reagieren soll. Ein Paradebeispiel für einen solchen Angstraum ist ein Spitalaufenthalt. Einfach deshalb, weil ich keine Ahnung habe wie man auf einen Blinddarmdurchbruch oder ein Schädelhirntrauma reagieren kann und auch nicht weiß, was als nächstes auf einem zukommt.
Hast du schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht und sich so ein Angstraum bei dir manifestiert?
Eine der wohl schlechtesten Erfahrungen, die ich je gemacht habe, war wohl als mir mit sechs Jahren mein Großvater gezeigt hat, wie man mit einem Taschenmesser umgeht. Ich war davon zwar begeistert davon, doch man könnte meinen, dass ich zu begeistert war und noch am selben Tag in den Finger geschnitten. Die wunde blutete so stark, dass meine Mutter mit mir ins Spital fuhr. Dort erfuhr ich, dass zwei Drittel meiner Sehne durchtrennt war und ich froh sein konnte, dass der Finger überhaupt noch dran war. Was darauf folgte war eine ambulante Operation, fünf Wochen Gips und anschließende Bewegungstherapie. Dieses Erlebnis hat zwar zu meiner negativen Einstellung gegenüber Krankenhäuser beigetragen, aber eine Angst vor Taschenmesser bekam ich
nicht. Ich habe dadurch vielmehr gelernt, vorsichtig zu sein und seit diesem Vorfall hatte ich auch keinerlei Unfälle mehr beim Hantieren mit Taschenmesser.
Woher kommen bestimmte Angsträume?
Meiner Meinung nach ist der Grund, warum viele Menschen Angst haben, die Furcht vor dem Unbekannten.
Warum haben zum Beispiel Menschen Angst vor dunklen Räumen? – Weil sie nicht wissen, was sich in der Dunkelheit befindet. Oder, wieso fühlen sich Menschen häufig in einer verlassenen U-Bahn-Station unwohl? – Weil sie nicht wissen, was als nächstes auf sie zukommt.
Diese Ungewissheit ist aus meiner Sicht der Hauptgrund, weshalb so viele Menschen vor bestimmten Dingen einfach Angst haben.
Angstraum Schule?
Für mich gibt es in der Schule keinen konkreten Ort, an dem ich wirklich Angst verspüre. Es erscheint mir als sehr kontraproduktiv Angst in der Schule zu haben, weil man sich dann dort nur unwohl fühlt. Es gibt lediglich Situationen in der Schule, bei denen ich angespannt bin (z.B: eine wichtige Prüfung).
Was ich jedoch sehr wohl habe, sind Orte in der Schule, die ich schlicht und einfach nicht mag. Genauer gesagt sind das der Physiksaal, der Biologiesaal und der Chemiesaal. Das hat aber eher mit meinem Desinteresse gegenüber diesen Fächern zu tun. Sie sind für mich allein vom Stoff her einfach nicht reizbar.
Was halte ich von Menschen, die Angst haben, sich im öffentlichen Raum zu bewegen?
Ich denke nicht schlecht über Menschen, die vor Sachen Angst haben, die mir als banal erscheinen. Meiner Meinung nach sagt nämlich nicht die Angst über einen Menschen etwas aus, sondern wie sie mit den Ängsten umgehen. Entweder stellen sie sich ihren Ängsten oder sie gehen ihnen aus dem Weg. Ich bewundere Menschen sehr, die beispielsweise Angst davor haben, sich im öffentlichen Räumen zu bewegen und sich trotzdem vor die Tür wagen. Sie zeigen nämlich so viel Mut, dass sie sich ihren Ängsten stellen.
Wie kann man Ängste überwinden?
Wie ich bereits erwähnt habe, ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, dass man sich seinen Ängsten stellt. Das kann ein sehr schwieriger Prozess sein und kann außerdem sehr lange dauern, aber ich finde man sollte sich die Mühe machen, weil man dadurch sein eigenes Leben um einiges verbessern kann.
Natürlich ist es nicht nötig, gleich Bungee-springen zu gehen, wenn man Höhenangst hat. Es reicht manchmal schon ein täglicher Aufenthalt auf dem Balkon um seine Höhenangst zu überwinden.
Persönlicher Kommentar
Von allen Beiträgen, in diesem Jahr, ist mir dieser meiner Meinung nach am besten gelungen. Das Thema und die Fragestellung waren gleichermaßen interessant und fordernd. Sie verlangten einem, einmal tiefer über sich selbst nachzudenken und zu überlegen, wo seine Grenzen in Bezug auf Angst liegen.
Ich habe zwar einerseits die Angst, dass der Beitrag zu kurz ist, doch ich hätte zu diesem Thema noch vieles schreiben können. Dabei hätte sich jedoch wieder die Frage gestellt, ob ich nicht eventuell über das Ziel hinaus geschossen wäre.
Beurteilungskriterium Abstufungen
Persönliche Reflexion: sehr ausführlich
Analyse Angstraum Schule: ausführlich
Analyse der psychologischen Komponente: ausreichend
Montag, 30. März 2015
Städte:Reisen
ICH
MACHE EINE STÄDTEREISE…
Kriterien:
*Kosten
Ein sehr wichtiges Kriterium meiner
Städtereise sind natürlich die Kosten. Damit die Kosten nicht zu hoch
ausfallen, dürfen die Anreise und die Unterkunft nicht allzu teuer sein und das
Preis-Leistungs-Verhältnis sollte auf jeden Fall passen. An dieser Stelle ist
noch zu erwähnen, dass die Preise für die Unterkunft und die Flüge zu jeder
Zeit variieren. Außerdem muss ich mir immer genug Geld für die öffentlichen
Verkehrsmittel, für die Eintrittskarten von Sehenswürdigkeiten, Museen, etc.
und Restaurantbesuche bei Seite legen. Ich darf auch nicht vergessen, dass ich
noch Geld übrig lassen muss für Souvenirs oder andere interessante Dinge, die
ich, während einer Shopping-Tour in der jeweiligen Stadt, finde.
*Anreise
Wenn ich eine Städtereise
mache, dann wäre mir das liebste Verkehrsmittel das Flugzeug. Ich empfinde es
selbst viel bequemer, als langwierige Zugfahrten. Ob der Flug Zwischenstopps
hat oder nicht ist mir eigentlich gleichgültig. Natürlich will man so schnell
wie möglich an seinem Ziel sein, aber durch einen Zwischenstopp bekommt man ja
immerhin die Möglichkeit noch ein anderes Land für kurze Zeit zu besichtigen.
*Unterkunft
Natürlich brauche ich für meine
Reise auch eine entsprechende Unterkunft. Da ich hauptsächlich unterwegs sein
werde, muss ich nicht unbedingt in einem riesigen Luxushotel wohnen. Mir reicht
daher ein etwas kleineres Hotelzimmer, dass so sauber wie möglich gehalten
wird. Wichtig bei meiner Unterkunft ist mir auch die Lage, denn das Hotel
sollte wenn möglich im Zentrum sein und in der Nähe von öffentlichen
Verkehrsmittel, damit ich immer so schnell es geht bei den jeweiligen
Sehenswürdigkeiten, etc. bin. Ehrlich gesagt ist mir das Aussehen des Hotels
auch sehr wichtig, weshalb ich darauf achte, dass es möglichst modern und neu
aussieht, immerhin werde ich für einige Tage in dieser Unterkunft leben,
weshalb ich mich wohlfühlen sollte.
*Kultur
Wenn ich auf einer Städtereise bin,
möchte ich natürlich so viel es geht über das Land und seine Sitten, Brüche und
Traditionen erfahren. Zudem möchte ich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der
Stadt besichtigen und die bekanntesten Orte der Stadt besuchen.
Ferner habe ich Lust darauf die
kulinarischen Spezialitäten der Stadt auszuprobieren.
*Mobilität
Damit ich schnell über all
hinkomme, ist es mir wichtig, dass die Stadt meiner geplanten Reise ein gutes
öffentliches Verkehrsnetz besitzt.
*Klima
Ein weiteres wichtiges Kriterium
meiner Reise ist das Klima, das in der jeweiligen Stadt, die ich besuchen
möchte, herrscht. Da ich auf einem
Städtetrip bin, ist es selbstverständlich, dass ich die meiste Zeit unterwegs
sein werde, da ich am liebsten jeden Ort der Stadt besichtigen möchte. Aus
diesem Grund sollte es nicht zu heiß sein und auch nicht zu kalt, denn ich
denke, dass sowohl Hitze als auch Kälte mich zu sehr davon ablenken würden die jeweilige
Stadt zu bewundern. Außerdem sollte ich darauf Acht geben, dass ich nicht in
der Saison meine Reise mache, in der es in dieser Stadt den meisten
Niederschlag gibt, denn das würde mich auch sehr gewaltig beim besichtigen der
Stadt stören.
*Einkaufsmöglichkeiten
Ich liebe es die Einkaufsläden
in anderen Städten zu besuchen, denn dort findet man immer die verschiedensten
Dinge, die es bei uns nicht gibt. Deswegen sollte mir die jeweilige Stadt auf
jeden Fall Möglichkeiten zum Shoppengehen bieten.
Top
3 Städte
Da ich in meinem Leben noch
nicht viele Länder bereist habe, war es etwas schwierig mir 3 Städte für meine „Städtereise“
auszuwählen, da es sehr viele Städte gibt die mein Interesse geweckt haben und
ich natürlich am liebsten die ganze Welt besichtigen möchte. Nichtsdestotrotz habe
ich es geschafft meine 3 Favoriten zu bestimmen, nämlich: New York, London und Tokio.
New
York
*Kosten
Um mir die Preise für die Flüge von Wien nach New York anzusehen, habe ich mich auf der Website
„Checkfelix“ umgesehen. Wenn ich am 17. April wegfahren würde, würde der
billigste Flug von Wien nach New York (und zurück) 457 Euro betragen und würde
einen Zwischenstopp, nämlich in Düsseldorf (Deutschland), enthalten. Ein Flug der
direkt von Wien nach New York fliege, würde ca. 521 Euro kosten. Über die
Preise der Hotels in New York habe ich mich ebenfalls auf dieser Website „Checkfelix“
informiert. Auf den ersten Blick bemerkt man, dass die Preise der Hotels in New
York sehr stark variieren, außerdem sind die meisten Hotels sehr teuer und man
muss mit min. 200 Euro pro Nacht auf jeden Fall rechnen. Nichtsdestotrotz habe
ich ein sehr modernes Hotel, namens „YOTEL New York at Times Square“, gefunden,
welches pro Nacht „nur“ 194 Euro verlangt.
*Anreise
Wenn ich den billigsten Flug von Wien nach New York nehme,
so muss ich, wie zuvor erwähnt, einen Zwischenstopp in Düsseldorf einlegen. Ich
würde zuerst 1 Stunde und 30 Minuten nach Düsseldorf fliegen und dort für 1
Stunde und 40 Minuten bleiben, bis ich dann weiter nach New York fliege, wo ich
nach 8 Stunden und 25 Minuten endlich ankomme. Die Zeit, die ich von bis Wien nach
New York brauche, beträgt also insgesamt 11 Stunden und 35 Minuten. Der
Rückflug von New York nach Wien, der wieder einen Zwischenstopp in Düsseldorf
einlegt, dauert hingegen nur 11 Stunden und 5 Minuten. Abschließend zu erwähnen
ist, dass der Flug, um 521 Euro, der direkt von Wien nach New York geht, um die
9 Stunden beträgt.
*Unterkunft
Wie schon zuvor erwähnt, habe ich mich dazu entschieden während
meines Städtetrips im Hotel „YOTEL New York at Times Square“ zu übernachten.
Das 4 Sterne Hotel gefällt mir schon allein deswegen, weil es sehr modern
aussieht. Zudem ist die Lage äußerst gut, da es mitten in New York liegt und
ganz in der Nähe von verschiedenen Sehenswürdigkeiten liegt. Es bietet meiner
Meinung nach allgemein viele Vorteile, was mir noch besonders gefällt, ist,
dass das Zimmer mit einer Dusche und einem Zimmersafe ausgestattet ist, sowie mit
kostenlosem WLAN.
*Kultur
New York bietet einem Touristen wahrhaftig zahlreiche
Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Empire State Building, die Brooklyn
Bridge, der Central Park, die Freiheitsstatue, etc. Der Kauf eines New York
City Pass ist sehr zu empfehlen, da dieser den Eintritt für sechs Attraktionen
mit einer Ermäßigung von insgesamt rund 50 % beinhaltet.
*Mobilität
Hinsichtlich öffentlichen
Verkehrsmittel bietet New York
einerseits die U-Bahn (subway) und andererseits ein gut ausgebautes
Bus-Netz.
*Klima
Laut der Website „Restplatzboerse“
ist die beste Reisezeit um New York zu besuchen der Frühling und der Herbst, da
zu diesen Zeiten milde Temperaturen herrschen. In New York sollen die
Sommermonate nämlich häufig drückend heiß sein und die Wintermonate sollen von
einer eisigen Kälte geprägt sein. Aus diesem Grund habe ich zuvor (bei dem
Aspekt „Kosten“) irgendein Datum im Frühling (den 17.April) als Abreisedatum
gewählt.
*Einkaufsmöglichkeiten
In New York gibt es unendliche
Möglichkeiten sein Geld auszugeben, denn es ist alles vorhanden von
Einkaufsstraßen, wie die 5th Avenue, bis zu Einkaufszentren, Kaufhäusern,
berühmten Märkten oder Outlet Malls.
Tokio
*Kosten
Um mir die Preise für die Flüge von Wien nach Tokio
anzusehen, habe ich mich ebenfalls auf der Website „Checkfelix“ umgesehen. Der
billigste Flug von Wien nach Tokio ( und zurück) würde, wenn ich am 17.April
wegfahren würde, 443 Euro kosten und enthält einen Zwischenstopp, nämlich in
Doha (Katar). Ein Flug von Wien nach Tokio ohne Zwischenstopp würde ca. 973
Euro kosten, das ist aber der einzige Flug den ich für den 17 April gefunden
habe, der direkt nach Tokio fliegt. Deshalb liegt es nahe, dass man, wenn man
von Wien nach Tokio fliegt nicht um einen Zwischenstopp herumkommt (außer man
ist bereit das fast doppelte für den Flug zu bezahlen). Insgesamt ist noch zu
sagen, dass die Preise der Flüge sehr variieren. Über die Preise der Hotels in Tokio
habe ich mich ebenfalls auf dieser Website informiert. Man bemerkt sofort, dass
Hotels in den unterschiedlichsten Preisklassen vorhanden sind. Letztendlich bin
ich auf das Hotel „Hotel Metropolitan Tokyo“ gestoßen, welches pro Nacht 129
Euro kostet.
*Anreise
Wenn ich den billigsten Flug von Wien nach Tokio nehme, so
muss ich, wie zuvor erwähnt, einen Zwischenstopp in Doha einlegen. Ich würde
zuerst 5 Stunden und 10 Minuten nach Katar fliegen und dort für 8 Stunden und
30 Minuten bleiben, bis ich weiter nach Tokio fliege, wo ich nach 10 Stunden
und 5 Minuten endlich ankomme. Die Zeit, die ich von Wien bis nach Tokio brauche,
beträgt also insgesamt 23 Stunden und 45 Minuten. Der Rückflug von Tokio nach
Wien, der wieder einen Zwischenstopp in Doha einlegt, dauert hingegen nur 22
Stunden und 5 Minuten. Abschließend zu erwähnen ist, dass man Flüge, ohne Zwischenstopp,
von Wien nach Tokio nur selten findet, die Flugzeit würde dabei um die 11
Stunden betragen.
*Unterkunft
Wie schon zuvor erwähnt, habe ich mich dazu entschieden
während meiner Städtereise in Tokio in dem Hotel „Hotel Metropolitan Tokyo“ zu wohnen.
Das Hotel, welches sich im Herzen von Tokio befindet, hat eine sehr moderne
Ausstattung, sowohl in den Zimmern als auch in den restlichen Bereichen des
Hotels. Zudem liegt das Hotel nur ca. 5 Gehminuten von dem Bahnhof entfernt, an
dem die Schnellzüge und die Metro halten. Die Zimmer sind unter anderem ausgestattet
mit einem Fernseher, einem Safe, einem Föhn, einer Duschwanne und WLAN. Ferner
bietet das Hotel einen Innenpool, Fitnessmöglichkeiten, einen Souvenirladen, 6 Restaurants
und ein Café.
*Kultur
In Tokio findet man unzählige Attraktionen, dazu zählen zum Beispiel
der Meiji-Schrein, der Asakusa-Tempel und der Tokyo Tower. Zudem bietet Tokio vielseitiges Essen in den
unzähligen Restaurants und viele angelegte Gärten, Tempel und Schreine. Außerdem
finden das ganze Jahr über eine Vielzahl an Festivals, Ritualen, Tempelfesten
und Feierlichkeiten statt. Das Leben in Tokio ist stark von Traditionen und
Bräuchen geprägt.
*Mobilität
Tokio hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz und die
S-Bahn, von welcher 2 Linien, die Chuo-Linie
und die berühmte Yamanote-Ring-Linie, dem Stadtverkehr dienen.
*Klima
Laut der Website www.marcopolo.de sind „das Frühjahr mit der Kirschbaumblüte
(April) und der Herbst (November), wenn die Ahorn- und Ginkgobäume ein
Feuerwerk der Farben zünden“ die reizvollsten Reisezeiten für Touristen. Es
wird zudem noch darauf hingewiesen, dass man die Monate Juli und August meiden
sollte, weil zu dieser Zeit eine enorme Hitze in Tokio herrscht.
*Einkaufsmöglichkeiten
Auf der Website www.asien.net
wird Tokio als „absolutes Paradies für alle Shoppingbegeisterte“ bezeichnet.
Man findet in Tokio neue Trends aus Mode und Technik, außergewöhnliches
Spielzeug sowie Manga und Anime aber auch Kunst und Antiquitäten.
London
*Kosten
Um mir die Preise für die Flüge von Wien nach London
anzusehen, habe ich mich wieder auf die Website „Checkfelix“ verlassen und habe
mich dort umgesehen. Der billigste Flug von Wien nach London (und zurück) würde,
wenn ich am 17.April wegfahren würde, 185 Euro kosten und enthält einen
Zwischenstopp, nämlich in Düsseldorf (Rückflug: Zwischenstopp: Hamburg)Der
billigste Flug von Wien nach London ohne Zwischenstopp würde ca. 186 Euro
kosten. Für die Preise der Hotels in London habe ich mich ebenfalls auf dieser
Website informiert und auch hier sind Hotels in den unterschiedlichsten
Preisklassen vorhanden. Es ist aber auf jeden Fall leichter ein geeignetes
Hotel in London unter 200 Euro zu finden als in New York. Ich habe mich nach
einer langen Suche für das Hotel „Pestana Chelsea Bridge Hotel & Spa“ entschieden,
welches pro Nacht 150 Euro kostet.
*Anreise
Wenn ich den billigsten Flug
von Wien nach London nehme, so muss ich, wie zuvor erwähnt, einen Zwischenstopp
in Düsseldorf einlegen. Ich würde zuerst 1 Stunde und 35 Minuten nach Köln fliegen
und dort für 2 Stunden und 20 Minuten bleiben, bis ich weiter nach London
fliege, wo ich nach 1 Stunde und 25 Minuten ankomme. Die Zeit, die ich von Wien
bis nach London brauche, beträgt also insgesamt 5 Stunden und 20 Minuten. Der
Rückflug von London nach Wien, der einen Zwischenstopp in Hamburg einlegt,
dauert hingegen 5 Stunden und 40 Minuten. Abschließend zu erwähnen ist, dass
der Flug, um 186 Euro, der direkt von Wien nach London geht, um die 2 Stunden
beträgt.
*Unterkunft
Wie schon zuvor erwähnt, habe
ich mich dazu entschieden während meinem Städtetrip in London in dem Hotel „Pestana
Chelsea Bridge Hotel & Spa“ zu übernachten. Das Hotel sehr moderne 4 Sterne
Hotel befindet sich in der Nähe von bekannten 2 Sehenswürdigkeiten, dem
Buckingham Palace und dem Big Ben. Zudem bietet das Hotel ein Fitnesscenter,
einen Innenpool, ein Restaurant, welches Frühstück, Mittagessen und Abendessen
anbietet und ein Café. Zu der Zimmerausstattung gehören beispielsweise ein
kostenloser WLAN-Internetzugang, einem Haartrockner, einem Zimmersafe und einer
Dusche.
*Kultur
Die Stadt London bietet eine
Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, Museen, Galerien, Parks, Straßenmärkte und
Attraktionen für Touristen, jedoch sind die Preise oft sehr hoch. Der London
Pass ist eine Städtekarte, mit der man freien Eintritt zu mehr als 60 beliebten
Touristenattraktionen in London erhalten.
*Mobilität
London besitzt eines der dichtesten öffentlichen Verkehrsnetze.
Die
Londoner U-Bahn ist normalerweise das schnellste und bequemste Transportmittel.
Es gibt insgesamt 12 U-Bahnlinien, die sich durch die Metropole ziehen. Zudem
gibt es in London noch die sogenannte Overground (S-Bahn), die zwischen die
Orte fährt in der keine Underground-Linie verkehrt, und ein dichtes Busnetz.
*Klima
London befindet sich in der
gemäßigten Klimazone. Die Sommer in London sind warm, aber nur selten heiß.
Außerdem sind die Winter in London sind kühl, aber die Temperatur sinkt nur
selten. Den meisten Niederschlag gibt
es den Monaten Oktober, November und Dezember. Aus diesem
*Einkaufsmöglichkeiten
London ist eine Stadt Europas mit
den besten Einkaufsmöglichkeiten. Touristen erfreuen sich an den fantastischen
Einkaufszentren, den berühmten Einkaufsstraßen und Märkten, sowie den
großartigen Kaufhäusern und Pop-Up-Shops.
Ergebnis
Letztendlich, nach längerem
überlegen, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass mich meine Reise nach Tokio
führen soll. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass mich diese Stadt
schon seit längerem sehr durch ihre Kultur fasziniert, zudem habe ich mich nach der ausführlichen Recherche noch mehr in die Stadt "verliebt". Ich bin der Meinung, dass Tokio mir sehr viel für eine ausgezeichnete Städtereise bieten kann. Zum einen gefallen mir die Attraktionen, die man in Tokio besichtigen kann, sehr und außerdem finde ich die Traditionen und Sitten sehr interessant. Ferner würde es mir sicher sehr viel Freude und Spaß bereiten in Tokio eine Shoppingtour zu machen. Auch wenn die anderen zwei Städte sicherlich ebenso toll für eine Städtereise wären, ist und bleibt Tokio mein Favorit. Natürlich wünsche ich mir, dass ich so schnell wie möglich nach Tokio reisen kann, jedoch würde ich auch gerne einmal London und New York besichtigen wollen.
1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
|
Abstufungen
| ||||
Kriterienkatalog
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Städtevergleich
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
persönliche Wahl und Begründung
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
2. Persönlicher Kommentar
Dieser Beitrag war zwar eine langwierige Arbeit, aufgrund der Internetrecherche, dennoch hat sie mir viel Spaß gemacht, da ich mir einen besseren Eindruck von den drei Städten machen konnte. Ich denke, dass ich den Arbeitsauftrag ziemlich ausführlich gestaltet habe, trotz der sehr späten Abgabe.
Samstag, 28. März 2015
American Dream
https://www.youtube.com/watch?v=097pUW0L_Xc
Nach kurzem Überlegen habe ich mich für die Serie "Two and a half men" entschieden, da "Two Broke Girls", was meine erste Wahl war, leider bereits von jemand anderes analysiert wurde und ich finde, dass in "Two and a half men" sowohl der American Dream als auch der Anti-American Dream dargestellt werden.
Obwohl wohl die meisten diese Serie kennen, möchte ich kurz erläutern, wovon die Serie handelt.
Mittelpunkt der Serie sind die Brüder Charlie und Alan. Charlie ist stinkreich, während Alan gerade mal so über die Runden kommt. Alan lebt bei Charlie, da er sich von seienr Frau Judith, auf ihren Wunsch hin, scheiden ließ und nun Probleme hat, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. (Den Anfang der Serie habe ich nie gesehen, doch ich denke, dass die Trennung bzw. Scheidung von Alan und Judith von Anfang an ein Thema ist). Alans Sohn, Jake, kommt regelmäßig zu Besuch. Beide werden also von Charlie beherbergt, dem das gar nicht Recht ist, da Alan spart wo er nur kann und Charlie gerne ausnutzt. Charlies liebste Beschäftigung ist es Alkohol zu trinken, am liebsten mit Frauen, womit wir zu seiner zweiten Lieblingsbeschäftigung kommen: Sex. Aber bitte ohne Verpflichtungen. Dafür bezahlt er dann auch gerne mal eine Prostituierte. Während Charlie Frauen also wie seine Unterhosen wechselt, trauert Alan seiner (Ex-)Frau Judith nach. Erst nach und nach lässt er sich auf andere Frauen ein, die ihn allerdings meist eher mäßig interessant finden und eher Augen für Charlie haben. Aufgepeppt wird das Ganze von der Haushälterin Berta, die immer einen witzigen (mehr oder weniger witzig) Spruch auf den Lippen hat und Rose, der Nachbarin von Charlie, die ihn von früh bis spät stalkt und unsterblich verliebt sowie besessen von Charlie ist, nachdem sie einmal die Nacht miteinander verbrachten und er sie, wie alle anderen auch, abservierte.
Evelyn, die Mutter von Alan und Charlie, ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, die keine gute Beziehung zu ihren Kindern hat, was ebenfalls oft thematisiert wird.
Charlie Harper lebt ein Leben in Saus und Braus. Er ist reich, ohne viel dafür zu arbeiten, kaum einmal sieht man ihn tatsächlich einen Werbejingle schreiben, lebt in einem riesigen Haus in Malibu, hat teure Autos und geizt nicht, wenn er, wie so oft, Prostituierte zu sich einlädt.
Dieser Reichtum, ohne viel dafür zu tun, entspricht meiner Meinung nach dem American Dream.
Auch Evelyn, Charlies Mutter, lebt diesen. Sie ist erfolgreiche Immobilienmaklerin, trägt tagein, tagaus schicke Kostüme und kann auch nicht über fehlende Verehrer oder Beziehungen klagen.
Im Gegensatz dazu steht Alan, dessen Job als Chiropraktiker nie so anerkannt wird, wie er es gerne hätte und der von Judith ausgenommen wird. Sein mäßiger Erfolg bei Frauen wird genauso oft in den Mittelpunkt gestellt wie Charlies regelmäßige Techtelmechtel, was das Ganze natürlich noch verstärkt.
Klischees? Auch diese lassen sich finden. Ein Beispiel dafür wäre für mich selbstverständlich Charlie Harper selbst. Der trinkende, rauchende Charlie, der nichts auf die Reihe kriegt, da alles Berta erledigt, und trotzdem erfolgreich ist - im Beruf gleichermaßen wie bei Frauen.
Auch Alan stellt meiner Meinung nach ein Klischee dar: Der unbeliebte Bruder, der schon in Highschool-Zeiten nie eine Freundin hatte, da alle stets Charlie anhimmelten und heute, 20 Jahre später, noch immer nicht an den Erfolg seines Bruder anknüpfen kann.
Ich glaube nicht, dass die Serie in Wien unter einem guten Stern stünde. Zwar spielt sich die Serie größtenteils in Charlies Villa ab, aber das gesamte "Drumherum" ist, meiner Meinung nach, von den amerikanischen Gesetzen etc. abhängig. Wien wäre keine gute Location, um eine Serie dieser Art darzustellen.
Die symbolisiert den "Anti-American Dream" meiner Meinung nach sehr gut, da der Durchschnittsmensch diesen niemals erleben wird.
Dies ist der zweite Cartoon den ich gewählt habe. Gezeigt wird "The American Dream Game". Es gibt zwei Startfelder, eines für "white" und eines für "black". Während der Weg zum American Dream für den Mann mit heller Hautfarbe geradlinig und ohne Probleme verläuft, muss der Junge, dessen Hautfarbe dunkel ist, einen viel beschwerlicheren Weg gehen. Die Felder tragen unterschiedliche Aufschriften: Der weiße Mann darf 2 Felder vorspringen, da er "free lanf from Indians" bekommt und darf sogar nocheinmal "würfeln", aufgrund der "free labor from slaves".
Der Junge verliert im Gegensatz dazu auf beinahe jedem Feld seine "turns", also seine Spielzüge, im übertragenem Sinne. Beispiesweise verliert er gleich am Anfang 100 Züge, da er zur Sklaverei verdonnert wurde.
Der Mann ruft dem Jungen folgenden Satz zu:"Are you just slow or what?" Für die Ungerechtigkeiten, die die beiden Wege voneinander unterscheiden, hat er keinen Blick, er glaubt tatsächlich, dass er einfach besser und schneller ist, als der Junge.
Dieser Cartoon passt auf die Realität wie die Faust aufs Auge.
Der erste Cartoon passt sehr gut zu Alan aus der Serie "Two and a half men". Auch er hat an allen Ecken und Enden kein Geld und kann nicht sparen, geschweige denn vorsorgen.
Die Situation des zweiten Cartoons wird meines Wissens nach in keiner Serie thematisiert, zumindest in keiner, die mir bekannt wäre.
Persönlicher Kommentar:
Ich finde das Thema sehr interessant, da der American Dream viel kritischer betrachtet werden müsste. Genau das wird bei dem Arbeitsauftrag verlangt, weshalb ich ihn auch gewählt habe.
Nach kurzem Überlegen habe ich mich für die Serie "Two and a half men" entschieden, da "Two Broke Girls", was meine erste Wahl war, leider bereits von jemand anderes analysiert wurde und ich finde, dass in "Two and a half men" sowohl der American Dream als auch der Anti-American Dream dargestellt werden.
Obwohl wohl die meisten diese Serie kennen, möchte ich kurz erläutern, wovon die Serie handelt.
Mittelpunkt der Serie sind die Brüder Charlie und Alan. Charlie ist stinkreich, während Alan gerade mal so über die Runden kommt. Alan lebt bei Charlie, da er sich von seienr Frau Judith, auf ihren Wunsch hin, scheiden ließ und nun Probleme hat, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. (Den Anfang der Serie habe ich nie gesehen, doch ich denke, dass die Trennung bzw. Scheidung von Alan und Judith von Anfang an ein Thema ist). Alans Sohn, Jake, kommt regelmäßig zu Besuch. Beide werden also von Charlie beherbergt, dem das gar nicht Recht ist, da Alan spart wo er nur kann und Charlie gerne ausnutzt. Charlies liebste Beschäftigung ist es Alkohol zu trinken, am liebsten mit Frauen, womit wir zu seiner zweiten Lieblingsbeschäftigung kommen: Sex. Aber bitte ohne Verpflichtungen. Dafür bezahlt er dann auch gerne mal eine Prostituierte. Während Charlie Frauen also wie seine Unterhosen wechselt, trauert Alan seiner (Ex-)Frau Judith nach. Erst nach und nach lässt er sich auf andere Frauen ein, die ihn allerdings meist eher mäßig interessant finden und eher Augen für Charlie haben. Aufgepeppt wird das Ganze von der Haushälterin Berta, die immer einen witzigen (mehr oder weniger witzig) Spruch auf den Lippen hat und Rose, der Nachbarin von Charlie, die ihn von früh bis spät stalkt und unsterblich verliebt sowie besessen von Charlie ist, nachdem sie einmal die Nacht miteinander verbrachten und er sie, wie alle anderen auch, abservierte.
Evelyn, die Mutter von Alan und Charlie, ist eine erfolgreiche Immobilienmaklerin, die keine gute Beziehung zu ihren Kindern hat, was ebenfalls oft thematisiert wird.
Charlie Harper lebt ein Leben in Saus und Braus. Er ist reich, ohne viel dafür zu arbeiten, kaum einmal sieht man ihn tatsächlich einen Werbejingle schreiben, lebt in einem riesigen Haus in Malibu, hat teure Autos und geizt nicht, wenn er, wie so oft, Prostituierte zu sich einlädt.
Dieser Reichtum, ohne viel dafür zu tun, entspricht meiner Meinung nach dem American Dream.
Auch Evelyn, Charlies Mutter, lebt diesen. Sie ist erfolgreiche Immobilienmaklerin, trägt tagein, tagaus schicke Kostüme und kann auch nicht über fehlende Verehrer oder Beziehungen klagen.
Im Gegensatz dazu steht Alan, dessen Job als Chiropraktiker nie so anerkannt wird, wie er es gerne hätte und der von Judith ausgenommen wird. Sein mäßiger Erfolg bei Frauen wird genauso oft in den Mittelpunkt gestellt wie Charlies regelmäßige Techtelmechtel, was das Ganze natürlich noch verstärkt.
Klischees? Auch diese lassen sich finden. Ein Beispiel dafür wäre für mich selbstverständlich Charlie Harper selbst. Der trinkende, rauchende Charlie, der nichts auf die Reihe kriegt, da alles Berta erledigt, und trotzdem erfolgreich ist - im Beruf gleichermaßen wie bei Frauen.
Auch Alan stellt meiner Meinung nach ein Klischee dar: Der unbeliebte Bruder, der schon in Highschool-Zeiten nie eine Freundin hatte, da alle stets Charlie anhimmelten und heute, 20 Jahre später, noch immer nicht an den Erfolg seines Bruder anknüpfen kann.
Ich glaube nicht, dass die Serie in Wien unter einem guten Stern stünde. Zwar spielt sich die Serie größtenteils in Charlies Villa ab, aber das gesamte "Drumherum" ist, meiner Meinung nach, von den amerikanischen Gesetzen etc. abhängig. Wien wäre keine gute Location, um eine Serie dieser Art darzustellen.
Hier sieht man den ersten Cartoon, den ich zum Thema "Anti-American Dream" gewählt habe.
Man sieht wohl den "Otto Normalverbraucher" in Amerika, ein Mann aus der Arbeiterklasse, der sich mit seinem Beruf nur schwer über Wasser halten kann. Die Gründe dafür sieht man in den grauen Denkblasen über ihm. "wage stagnation", "rising medical bills", "rising gas prices" und so weiter und so weiter.
In der rechten Hälfte des Bilders sieht man den selben Mann, doch diesmal wird ihm vorgeworfen, warum er denn kein Geld für die Pension zur Seite läge?!Die symbolisiert den "Anti-American Dream" meiner Meinung nach sehr gut, da der Durchschnittsmensch diesen niemals erleben wird.
Dies ist der zweite Cartoon den ich gewählt habe. Gezeigt wird "The American Dream Game". Es gibt zwei Startfelder, eines für "white" und eines für "black". Während der Weg zum American Dream für den Mann mit heller Hautfarbe geradlinig und ohne Probleme verläuft, muss der Junge, dessen Hautfarbe dunkel ist, einen viel beschwerlicheren Weg gehen. Die Felder tragen unterschiedliche Aufschriften: Der weiße Mann darf 2 Felder vorspringen, da er "free lanf from Indians" bekommt und darf sogar nocheinmal "würfeln", aufgrund der "free labor from slaves".
Der Junge verliert im Gegensatz dazu auf beinahe jedem Feld seine "turns", also seine Spielzüge, im übertragenem Sinne. Beispiesweise verliert er gleich am Anfang 100 Züge, da er zur Sklaverei verdonnert wurde.
Der Mann ruft dem Jungen folgenden Satz zu:"Are you just slow or what?" Für die Ungerechtigkeiten, die die beiden Wege voneinander unterscheiden, hat er keinen Blick, er glaubt tatsächlich, dass er einfach besser und schneller ist, als der Junge.
Dieser Cartoon passt auf die Realität wie die Faust aufs Auge.
Der erste Cartoon passt sehr gut zu Alan aus der Serie "Two and a half men". Auch er hat an allen Ecken und Enden kein Geld und kann nicht sparen, geschweige denn vorsorgen.
Die Situation des zweiten Cartoons wird meines Wissens nach in keiner Serie thematisiert, zumindest in keiner, die mir bekannt wäre.
. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
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Abstufungen
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Traileranalyse
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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Bildrecherche und Kommentar
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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Gegenüberstellung Teil 1 und Teil 2
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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Persönlicher Kommentar:
Ich finde das Thema sehr interessant, da der American Dream viel kritischer betrachtet werden müsste. Genau das wird bei dem Arbeitsauftrag verlangt, weshalb ich ihn auch gewählt habe.
Lebensraum Wien
- Welche Message bzw. welches Image von Wien soll das Video/der Clip vermitteln?
Wien wird als die einzige Stadt, in der es loheneswert ist zu leben, beschrieben.
Es gibt nicht nur die "Pummerin" sondern auch den "Muezzin" - Wien ist einfach mulitkulturell, vereint alle Kulturen und hat auch für jede Kutur Platz und Tolerant. Dieser Aspekt wird besonders häufig erwähnt. Wien ist eine Stadt, die jeden akzeptiert wie er ist und in der jeder sein kann wie er möchte - hier existiert kein "Schubladendenken".
Aus Wien zu kommen, macht einen stolz! Man ist eins mit Wien, man ist Wien!
Schattenseiten der Stadt werden ebenfalls angesprochen, die Beispiele für diese bleiben aus.
- Welche Räume werden in dem Video gezeigt? Nenne einigen, die die bekannt sind.
Natürlich werden einige der Sehenswürdigkeiten von Wien gezeigt. Der Stephansdom, der Platz vor dem Haas Haus, der Heldenplatz, die Hofburg werden gezeigt. Der Wienfluss kommt ebenso vor wie Donau und der Bereich um diese. Auch die Ubahwelt von Wien wird gezeigt. Ebenfalls bilde ich mir ein, dass das Viertel 2, weches wir im Zuge des Lehrausgangs "Raumplanung" besichtigt haben, gezeigt wird. Sicher bin ich mir aber nicht.
- Welchen räumlichen Eindruck soll der/die BetrachterIn von Wien bekommen?
Wien ist eine schier endlose Stadt mit endlos vielen verschiedenen Orten. Vielfalt ist ein Schlagwort, an das man denkt, wenn man das Video sieht. Durch die viele verschiedenen Aufnahmen von so unterschiedlichen Orten wirkt Wien größer und bunter als es ist. Es wird gezeigt, wie viel Wien zu bieten hat. Auch die verschiedenen Gesellschaftsklassen werden thematisiert. Während man oft Graffiti-Wände sieht, kann man ebenfalls elegante, imposante Bauwerke bestaunen. In Wien gibt es eben alles.
- Welche Lebensräume von Wien werden deiner Meinung nach ausgespart oder nicht gezeigt?
Auf einige Lebensräume wird vergessen, ob bewusst oder nicht. Die Schattenseiten werden zwar erwähnt, aber nicht gezeigt. Auch fehlen die vielen Menschen, die täglich in Wien unterwegs sind.
Auf Einkaufsstraßen und Einkaufszentren wird vergessen, Restaurants und Supermärkte werden ausgespart. Auch jegliche Unterhaltungsmöglichkeiten, allen voran natürlich der Prater, dicht gefolgt von Museen, Kinos, Theatern, der Oper, werden nicht gezeigt. Auch von Schulen und Kindergärten fehlt jede Spur.
Ich muss sagen, dass ich das fast schon störend finde, denn genau diese Dinge machen Wien zu meinem Wien.
- Wie findest du das Video persönlich?
Da ich kein Freund von Rappgesang bin, gefällt mir die Musik nicht besonders. Ich finde, das Ganze wirkt aggressiv, obwohl ja eigentlich Wien als wunderschöne Stadt thematisiert wird, was nichts mit Aggressivität zu tun hat. Den Text finde ich im Großen und Ganzen recht ansprechend. Dieser ist auch der einzige Hinweis darauf, dass das Video nicht der neue Song von irgendeinem Rapper zweiter Klasse ist. Auch muss ich sagen, dass die Personen, die in dem Video vorkommen, auch mich recht "proletuid" wirken - natürlich gibt es solche Menschen überall, auch in Wien, aber doch nicht nur?
Mir gefällt, dass so viele Orte von Wien gezeigt werden, die Vielfalt, die Wien zu bieten hat, wird vermittelt, obwohl so viele Orte (s.o.) ausgespart werden.
Den Schnitt des Videos könnte man, meiner Meinung nach, überarbeiten. Viel zu oft wird zwischen den Locations hin und her gesprungen, was mich als Zuschauer doch sehr gestört hat.
- Welches Image hat für dich die Stadt Wien? Würdest du einen Clip genauso gestalten?
Welche Inhalte würdest du vermitteln wollen?
Wien ist die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Wäre Wien tatsächlich so, wie es in dem Video dargestellt wird, glaube ich kaum, dass es diesen Platz im Ranking erreicht hätte. Wien ist eine Großstadt, in der es auch unglaublich viele Erholungsräume gibt. Grünflächen, Parks, sogar kleine Wäldchen am Rande der Stadt.
Was Wien für mich so besonders macht, ist die Tatsche, dass es eben eine Großstadt ist, aber trotzdem Verbundenheit zur Natur bietet, was man auch stark merkt, wenn man in den äußeren Bezirken wohnt oder unterwegs ist. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Österreich einzigartig - in gerade Mal 15 Minuten befindet man sich schon im zentralen Stadtkern, welcher auch einiges zu bieten hat - Einkaufsstraßen für jedermann, ob alt oder jung, arm oder reich, Mann oder Frau, hier findet jeder was, Restaurants, Kaffeehäuser, Kirchen, Sehenswürdigkeiten, Museen und sogar Grünflächen - den Burggarten beispielsweise. All dies würde ich in meinem Clip vermitteln wollen. Ich würde auch das Nachtleben Wiens nicht aussparen. Menschen, die in einem Restaurant mit lecker aussehenden Speisen auf dem Tisch und Weingläsern in der Hand anstoßen, Jugendliche, die mit Freunden lachend in einem Nachtclub tanzen, eine Meute von Leuten, die schwitzend und tanzend einem Konzert lauscht und mit grölt - all das macht Wien zu dem was es ist und sind Szenen, die es in meinem Video geben würde. Unterlegen würde ich das ganze nicht mit einem Rappsong, der von aggressiv wirkenden Menschen gesungen wird, sondern mit einem Popsong, der einen ganz eigenen, besonderen Text hat, der hängen bleibt und ein Ohrwurm wird. Denn Wien ist ebenfalls besonders!
Was Wien für mich so besonders macht, ist die Tatsche, dass es eben eine Großstadt ist, aber trotzdem Verbundenheit zur Natur bietet, was man auch stark merkt, wenn man in den äußeren Bezirken wohnt oder unterwegs ist. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist in Österreich einzigartig - in gerade Mal 15 Minuten befindet man sich schon im zentralen Stadtkern, welcher auch einiges zu bieten hat - Einkaufsstraßen für jedermann, ob alt oder jung, arm oder reich, Mann oder Frau, hier findet jeder was, Restaurants, Kaffeehäuser, Kirchen, Sehenswürdigkeiten, Museen und sogar Grünflächen - den Burggarten beispielsweise. All dies würde ich in meinem Clip vermitteln wollen. Ich würde auch das Nachtleben Wiens nicht aussparen. Menschen, die in einem Restaurant mit lecker aussehenden Speisen auf dem Tisch und Weingläsern in der Hand anstoßen, Jugendliche, die mit Freunden lachend in einem Nachtclub tanzen, eine Meute von Leuten, die schwitzend und tanzend einem Konzert lauscht und mit grölt - all das macht Wien zu dem was es ist und sind Szenen, die es in meinem Video geben würde. Unterlegen würde ich das ganze nicht mit einem Rappsong, der von aggressiv wirkenden Menschen gesungen wird, sondern mit einem Popsong, der einen ganz eigenen, besonderen Text hat, der hängen bleibt und ein Ohrwurm wird. Denn Wien ist ebenfalls besonders!
- Beschreibe kurz, welche Bedeutung die Stadt Wien für dich als Lebensraum spielt.
Wien ist meine Heimat. Ich könnte mir schwer vorstellen, Wien den Rücken zu kehren - temporär, vielleicht, aber niemals dauerhaft. Die Vielfalt von Wien, auf die hier schon oft eingegangen wurde, ist der Grund, weshalb ich mich hier so wohl fühle. Die vielen verschiedenen Freizeitmöglichkeiten sind so breit gefächert, dass man wohl jeden Abend ein anderes Lokal, einen anderen Club, ein anderes Restaurant, ein anderes Kaffeehaus testen könnte, und wohl trotzdem zu keinem Ende finden würde.
Obwohl ich vor habe, in St.Pölten zu studieren (oh, da fällt mir ein weiterer positiver Aspekt ein: Von Wien nach St.Pölten brauche ich mit dem Zug knapp 25 Minuten. Wie toll ist das bitte?!), möchte ich in Wien wohnen. Zwar werde ich mir die Möglichkeit offen halten, in St.Pölten mal die ein oder andere Nacht zu verbringen, doch hauptsächlich werde ich pendeln. Der tollen Zugverbindung sei Dank, die mir das ermöglicht!
Wien ist mein zu Hause, meine Heimat, die ich nicht missen möchte!
1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
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Abstufungen
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Clipanalyse
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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persönliche Reflexion zu Wien
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
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zu wenig
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Ergänzungen zum Clip bzw. Clip anders gedacht
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sehr ausführlich
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ausführlich
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ausreichend
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minimalistisch
|
zu wenig
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Wow, ich hätte nicht gedacht, dass ich Wien mal in so hohen Tönen loben würde. Dieser Arbeitsauftrag hat mich dazu gebracht, Wien vollkommen neu und mit anderen Augen zu betrachten. Ich glaube nicht, dass mir jemals so bewusst aufgefallen ist, was Wien uns alles bietet und bin froh, dass ich Wien nun zum ersten Mal seit 18 Jahren vollkommen anders betrachte und zu schätzen weiß.
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